Viera Janárceková, geboren 1941, studierte in Bratislava und Prag. Sie lebt und arbeitet seit vielen Jahren in Deutschland.
Ihre Kompositionen sind in zwei große Gruppen einzuteilen: die expressiven Kompositionen der achtziger Jahre orientieren sich an der tschechischen und slowakischen Musik, sowie der klassischen Moderne. In den neunziger Jahren entwickelte sie neue Spiel- und Notationstechniken. Ihren phantasievollen Umgang mit Klängen und Geräuschen setzt sie in graphisch notierte Partituren um, die komplex, überraschend, sinnlich, herausfordernd sind.
Ihre Kompositionen sind in zwei große Gruppen einzuteilen: die expressiven Kompositionen der achtziger Jahre orientieren sich an der tschechischen und slowakischen Musik, sowie der klassischen Moderne. In den neunziger Jahren entwickelte sie neue Spiel- und Notationstechniken. Ihren phantasievollen Umgang mit Klängen und Geräuschen setzt sie in graphisch notierte Partituren um, die komplex, überraschend, sinnlich, herausfordernd sind.





