Ich beziehe mich auf eine kunstgeschichtliche Entwicklung, die das Bild in seiner Bedeutung für die Anschauung hinterfragt. Dieses Interesse am Bild als visuelles Ereignis motiviert mich über bestimmte Phänomene der Wahrnehmung nachzudenken. Bildmedien wie Malerei und Fotografie sind meine bevorzugten Mittel, um grundsätzliches über die Entstehung von Bildern zu thematisieren und zu verstehen.
Davon ausgehend, dass Kunst weit über begriffliche Vereinbarungen hinaus geht, erfahre ich in ihren Mitteln den ursprünglichsten und vielschichtigsten Ausdruck menschlicher Existenz.
In dieser Auseinandersetzung beschäftige ich mich mit den Eigenschaften der Materialien, durch die dingliche Welt sichtbar wird.
Eigenschaften wie Wandlungsfähigkeit und Transparenz kennzeichnen die Bilder und Objektkonstellationen, Gleichzeitigkeit und Überschneidung von Situationen werden beim Betrachten deutlich. Ausgehend von einer figurativen, an der Natur orientierten Malerei und Zeichnung erweitern sich meine Themen um die Bildinhalte der Abstraktion und der Konkreten Kunst. Auf diesem Weg verändert sich mein Verhältnis zur Figur als Darstellungsgegenstand.
Die figürliche Darstellung, aus der Malerei herausgenommen, fordert eine erneute Definition der Bildfläche und eine neue Beschreibung ihrer Funktion.
Das Bild wird zum integralen Bestandteil seiner Umgebung. Malerei dient der kategorischen Fragestellung an die Wahrnehmung.
Parameter wie die Dimension der Zeit, Licht und Raum, Dynamik und Ordnung kennzeichnen die Beziehungen zum Bild in Bezug zu seiner Umgebung.
Der Betrachter sieht sich mit einer Bildauffassung konfrontiert, bei der ein Prozess des eigenen Sehens beginnen kann.
Almut Glinin
Davon ausgehend, dass Kunst weit über begriffliche Vereinbarungen hinaus geht, erfahre ich in ihren Mitteln den ursprünglichsten und vielschichtigsten Ausdruck menschlicher Existenz.
In dieser Auseinandersetzung beschäftige ich mich mit den Eigenschaften der Materialien, durch die dingliche Welt sichtbar wird.
Eigenschaften wie Wandlungsfähigkeit und Transparenz kennzeichnen die Bilder und Objektkonstellationen, Gleichzeitigkeit und Überschneidung von Situationen werden beim Betrachten deutlich. Ausgehend von einer figurativen, an der Natur orientierten Malerei und Zeichnung erweitern sich meine Themen um die Bildinhalte der Abstraktion und der Konkreten Kunst. Auf diesem Weg verändert sich mein Verhältnis zur Figur als Darstellungsgegenstand.
Die figürliche Darstellung, aus der Malerei herausgenommen, fordert eine erneute Definition der Bildfläche und eine neue Beschreibung ihrer Funktion.
Das Bild wird zum integralen Bestandteil seiner Umgebung. Malerei dient der kategorischen Fragestellung an die Wahrnehmung.
Parameter wie die Dimension der Zeit, Licht und Raum, Dynamik und Ordnung kennzeichnen die Beziehungen zum Bild in Bezug zu seiner Umgebung.
Der Betrachter sieht sich mit einer Bildauffassung konfrontiert, bei der ein Prozess des eigenen Sehens beginnen kann.
Almut Glinin





