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KUNSTPREISE
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BILDENDE KUNST
 

   

GEDOK KUNSTPREIS - "DR. THEOBALD SIMON PREIS"


Ziel dieses bundesweit ausgeschriebenen Preises der Bildenden Kunst ist die Auszeichnung einer hoch qualifizierten GEDOK-Künstlerin. Die Stifterin des "Dr. Theobald Simon Preises" ist Gabriele Vossebein, Tochter des Kunstkenners und Kunstförderers Dr. Theobald Simon.
Der Preis ist ausgestattet mit 5.000 Euro.
Mit dem Preis ist eine Ausstellung der Preisträgerin verbunden sowie die Herausgabe einer Dokumentation bzw. eines Kataloges. Der Preis knüpft an das frühere Ausstellungs-und Katalogprojekt »Werkwechsel« an und verwirklicht den Fördergedanken der BundesGEDOK.
Der Preis hat eine lange Tradition. Er wurde seit 1988 zunächst im Zweijahresrhythmus an Künstlerinnen der GEDOK Bonn vergeben. Seit 2004 wird er jährlich verliehen, im Wechsel zwischen der GEDOK Bonn und der BundesGEDOK.


Die Malerin Almut Glinin / GEDOK Stuttgart wurde am 09. Januar 2009 mit dem GEDOK-Kunstpreis 2008
"Dr. Theobald Simon Preis"
ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn statt.

 

     

Foto oben rechts: Dr. Christoph Schreier (stellvertretender Leiter des Kunstmuseums Bonn), Almut Glinin, Ingrid Scheller, Gerda Naujoks und Hilla Jablonsky beim Ankauf eines Werkes der Künstlerin für das Museum.

 

Die Fotokünstlerin Angela Fensch / GEDOK Brandenburg war Preisträgerin des GEDOK-Kunstpreises 2006 "Dr. Theobald Simon Preis", der 2007 im Landgericht Bonn verliehen wurde.

 

   
 

Die Künstlerin Angela Fensch in ihrer Ausstellung im Landgericht Bonn, links mit der Stifterin Gabriele Vossebein, rechts bei der Übergabe eines Kunstwerkes an das Kunstmuseum Bonn mit Ingrid Scheller und Dr. Irene Kleinschmidt-Altpeter, Kunstmuseum Bonn.

 


Die Malerin Sandra Eades / GEDOK Freiburg war die Preisträgerin  des GEDOK-Kunstpreises 2004 "

Dr. Theobald Simon Preis"
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