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GEDOK feiert Geburtstag

 

 

 


 

 

FormART – Elke und Klaus Oschmann Preis 2017

 

Im Januar 2017 verstarb überraschend Elke G. Oschmann, die Stifterin des GEDOK FormART Klaus Oschmann Preises. Die großzügige Stiftung des Preises über 10.000 € wird fortgesetzt von ihren Töchtern Anna Oschmann und Berta Rieder. In Andenken an das Leben und Schaffen von Elke Oschmann wurde auf Bitte ihrer Töchter der FormART-Preis umbenannt in FormART Elke und Klaus Oschmann Preis.

 

 

Die Preisträgerinnen des diesjährigen FormART Preises sind:

Susanne Holzinger, GEDOK München
Iris Merkle, GEDOK Stuttgart
Ulrike Scriba, GEDOK Karlsruhe/ Köln

Wir gratulieren herzlich!

 

Die Preisträgerinnen zeigen ihre Werke in einer Ausstellung zusammen mit 27 ausgewählten Bewerberinnen des Wettbewerbs vom 15. September bis 15. Oktober 2017 in Karlsruhe.


Ausstellende Künstlerinnen:
Jutta Becker, Leonie Böhnel, Waltraud Brügel, Silke Decker, Susanne Elstner & Karin Traxler, Elke Fischer, Ariane Hartmann, Barbara Hattrup, Susanne Högner, Susanne Holzinger, Christiana Jöckel, Michaela Köppl, Annemarie Matzakow, Iris Merkle, Heide Nonnenmacher, Dorothee Pfeifer, Margret Riedl, Nadine Rosani & Monika Vesely, Mara Ruehl, Margret Schopka, Rose Schrade, Ulrike Scriba, Martina Sigmund-Servetti, Ulrike Umlauf – Orrom, Heike Utta, Barbara von Taeuffenbach, Maria Verburg, Nicole Walger.

 

Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen, zu bestellen bei der Geschäftsstelle der Bundes-GEDOK.

 

 

 

Literaturpreise 2017

Die Preisverleihung für den lda Dehmel Preis und den GEDOK Literaturförderpreis fand am 16. September 2017 in Karlsruhe statt.

 

Ausgezeichnet werden Monika Maron, Berlin, mit dem "Ida-Dehmel Literaturpreis“ und Babara Schibli, Zürich, mit dem "GEDOK Literaturförderpreis“.

 

Der "Ida Dehmel-Literaturpreis" wird für das Lebenswerk einer deutschsprachigen Autorin/literarischen Biographin verliehen. Er ist mit 7.500 € dotiert. Der "GEDOK-Literaturförderpreis" wird für die literarischen Arbeiten einer deutschsprachigen, überregional noch nicht bekannten Autorin vergeben. Er ist mit 4.000 € dotiert.